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Ziele übersetzen, Zielgruppen bestimmen, Kanäle wählen

Telya entwickelt Kommunikationskonzepte für Unternehmen, Stiftungen, Non-Profit-Organisationen und Verbände: von der Priorisierung der Anspruchsgruppen über Leitidee und Kernbotschaften bis zu Kanalwahl, Massnahmenplan und Kennzahlen.

Vom Ziel zur wiedererkennbaren Botschaft

Ein Kommunikationskonzept übersetzt die Ziele Ihrer Organisation in Botschaften, Zielgruppen und Kanäle. Wir erarbeiten es als Gesamtkonzept oder als Teilkonzept für ein einzelnes Handlungsfeld, etwa Public Affairs und Netzwerkarbeit. Sie erhalten einen Plan, mit dem Ihr Team langfristig arbeiten kann – und die Begründung, warum er so aussieht und nicht anders.

Wer nicht weiss, zu welchem Hafen er segelt, dem ist kein Wind günstig.

Seneca

Für wen wir Konzepte entwickeln

  • Unternehmen und KMU: Sie suchen eine klare Positionierung im Markt, ein Marketing, das mit den vorhandenen Mitteln auskommt, und eine ehrliche Aussensicht auf das, was bisher lief.
  • Stiftungen und Non-Profit-Organisationen: Sie bedienen mit knappen Budgets sehr unterschiedliche Anspruchsgruppen – vom Stiftungsrat über die Fördergeber bis zur breiten Öffentlichkeit.
  • Verbände, Vereine und international tätige Unternehmen: Sie wollen ein Anliegen bei Entscheidungsträgern platzieren – in der Schweizer Politik, bei Behörden oder bei internationalen Institutionen.

Wann braucht es ein Kommunikationskonzept?

Der klassische Anlass ist eine grundlegende Veränderung: ein Strategiewechsel, ein Rebranding, eine Neuausrichtung, eine Fusion oder ein Eigentümerwechsel. Es lohnt sich aber auch ohne besonderen Anlass, historisch Gewachsenes alle paar Jahre von aussen prüfen zu lassen. Seit kurzem kommt ein weiterer Grund dazu: Kundinnen und Kunden suchen zunehmend in ChatGPT, Gemini & Co. nach Anbietern und Angeboten. Wer dort nicht vorkommt oder falsch dargestellt wird, verliert Anfragen, ohne es zu merken – dafür haben wir das KI-Audit entwickelt.

Was Sie bekommen

  • Priorisierung der Anspruchsgruppen: Wer wirklich zählt, in welcher Reihenfolge kommuniziert wird und über welche Wege diese Gruppen erreichbar sind.
  • Leitidee und Kernbotschaften: Drei bis fünf zentrale Aussagen, mit den Belegen dazu.
  • Kanalempfehlung: Ein Kanalmix, der zu Ihren Mitteln passt: welche Kanäle Sie ausbauen sollten und welche nicht.
  • Massnahmenplan: Themen, Taktung, Formate, Verantwortlichkeiten, Zeitachse.
  • Kennzahlen: Worüber Sie seriös Rechenschaft ablegen können und worüber nicht.

Wie wir vorgehen

Wir beginnen mit Gesprächen mit den Verantwortlichen und sichten das vorhandene Material. Daraus entsteht die Auslegeordnung: Anspruchsgruppen, Ausgangslage, Zielhierarchie. Den Entwurf schleifen wir in einer Feedbackrunde nach, bei grösseren Organisationen ergänzt durch einen Workshop zu den Kernbotschaften. Nach der Schlussfassung begleiten wir auf Wunsch die ersten Monate der Umsetzung. Am Ende soll Ihr Team ohne uns weiterarbeiten können.

Kommunikation ist auch eine Ressourcenfrage

Wo bringt der eingesetzte Franken am meisten? Welche Ziele sind mit Ihrem Personal und Ihrem Budget erreichbar? Diese Fragen stellen wir zuerst, weil ein Konzept nur dann etwas wert ist, wenn es sich umsetzen lässt. Am Ende steht kein Idealbild, sondern ein Plan, den Sie mit den vorhandenen Kräften erfüllen können.

Möchten Sie Ihre Kommunikation neu aufstellen?

Wir helfen Ihnen, sie zu fokussieren und überprüfbar zu machen.

Häufige Fragen

  • Der Aufwand richtet sich nach Grösse und Komplexität Ihrer Organisation. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch erhalten Sie eine Offerte mit Leistungen, Terminen und Kosten. Bei längerfristigen Mandaten arbeiten wir zu einem vorab vereinbarten Stundensatz.

  • Eine Übersicht Ihrer Anspruchsgruppen – von Mitarbeitenden über Kundschaft und Kapitalgeber bis zu Behörden, Verbänden und Medien. Wir prüfen, wie stark diese Gruppen Ihr Ergebnis beeinflussen, wie berechtigt und wie dringlich ihr Anspruch ist und wie gut sie sich erreichen lassen. Daraus ergibt sich, wer wann und auf welchem Weg angesprochen wird. Häufig stellen wir die Stakeholder auch als interaktive Grafik dar.

  • Ja, regelmässig. Diese Mandate sind oft anspruchsvoller: knappere Budgets, widersprüchliche Erwartungen, und mit Vorstand oder Stiftungsrat eine zusätzliche Entscheidungsinstanz. Gerade dort zahlt sich eine strenge Priorisierung aus.

  • Unsere Arbeit beginnt früher. Bevor Werbekampagnen entstehen, klären wir, was Ihre Organisation glaubwürdig sagen kann, wer davon erfahren muss und welche Belege dafür sprechen. Die Werbeagentur nimmt diese Aussage auf und gibt ihr Form und Reichweite – mit entsprechender Wirkung. Beides gehört zusammen. Für Mediaplanung und Kampagnenproduktion arbeiten wir mit Partneragenturen.

  • Beides, und die Mischung ist der eigentliche Entscheid. Digitale Kanäle sind günstig und skalierbar, analoge kosten mehr und wirken gerade deshalb verbindlicher: Eine Einladung zu einem Fachgespräch mit zwölf Personen kostet einen Abend und wird ernster genommen als eine E-Mail an dreitausend Empfänger. Wir prüfen jeden Kanal auf Reichweite, Zeitaufwand, Messbarkeit und darauf, ob Sie ihn über Jahre durchhalten können.

  • Das hängt immer von den Kundenbedürfnissen ab. Ein Kommunikationskonzept bildet den Rahmen. Social Listening liefert das Bild der laufenden Debatten, Datenanalysen die Zahlen. In der Umsetzung folgen Text- und Medienarbeit, Websites und Dashboards.

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